• 2. SINFONIEKONZERT
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2. SINFONIEKONZERT
Kammerphilharmonie Graubünden / Konzertreihen
Werke von Wolfgang A. Mozart, Othmar Schock & Rudolf Moser
Dunkle Streicherklänge scheinen sich in Mosers Intrada nostalgisch nach einer glücklicheren Vergangenheit umzudrehen. Auch Othmar Schoeck ist kein Revolutionär, der die Grundfesten der europäischen Musik ins Wanken brächte: Er setzte auf Fortführung der klassisch-romantischen Tradition, auch in seinem Hornkonzert, das sich vornehm-zurückhaltend an die grossen Vorbilder anlehnt. Christoph Eß, 2005 Preisträger des berühmten ARD-Wettbewerbs in München, nimmt sich der spätromantischen Hornklänge aus der Schweiz an.

Dazu Mozart, zwei Highlights: seine vorletzte, dunkle g-Moll-Sinfonie, bei der man bis heute nicht so genau weiss, für welchen Zweck er sie schrieb, und sein vielleicht berühmtestes Stück, die Serenade «Eine kleine Nachtmusik», die erheblich mehr zu bieten hat als ein paar hübsche Melodien: Sie ist eine kleine Sinfonie.

Konzertprogramm:
Wolfgang A. Mozart (1756–1791)
Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525
‹Eine kleine Nachtmusik› (1787)

Othmar Schoeck (1886–1957)
Konzert für Horn und Orchester
op. 65 (1947)

Rudolf Moser (1892–1960)
‹Intrada› op. 38 Nr. 2

Wolfgang A. Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 (1788)