• ALLEIDIHEI
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ALLEIDIHEI – «Tschüss Mama, tschüss Papa, macht’s auch gut. Was? Jaa, der Zettel ist hier. Tschüüss. Was? Ja, mach ich. Tschüüüss. Nein, Ehrenwort, die tun ja, als wär ich zum ersten Mal allein daheim. Gut, ich bin ja auch zum ersten Mal allein daheim. Sophie, meine Freundin, die dürfte das nie! Die darf nicht einmal allein zur Schule gehen. Das sei zu gefährlich. Ich soll die Tür nicht aufmachen, die Fenster zulassen und vor dem Schlafen lüften. Gestern war meine Mutter eine Giraffe. Im Traum. Gut, meine Mutter ist ja auch fast so gross wie eine Giraffe. Mit acht Jahren haben Kinder noch ein Reptilienhirn. Jetzt bin ich fünf Stunden allein und kann machen, was ich will. Was ich will! – Hat’s jetzt geklingelt? Soll ich aufmachen?»

In ALLEIDIHEI tauchen wir in das Universum von Mary ein, wo sie selbst ab und zu die Übersicht verliert und nicht mehr genau weiss, was Realität und was Phantasie ist. Was Mary in den paar Stunden erlebt, ist spannend wie ein Krimi, aufregend wie ein Märchen und lustig wie ein guter Witz.